Wie geht Aufräumen und Ordnung am einfachsten?
Acht praktische Tipps rund ums Ordnung schaffen
Man sagt oft, es sei halt Veranlagung oder Talent, dass manche ordentlich sind und andere nicht. Aber das stimmt nicht so ganz. Es ist wie beim Zaubern. Nur ganz wenige haben wirklich magische Fähigkeiten; alle anderen kennen einfach die richtigen Tricks. So ist es beim Ordnung schaffen auch.
Die meisten Prinzipien zum Thema Ordnung sind bekannt. Für alle, die sie noch nicht kennen, verraten wir einige der wichtigsten Tipps:
TIPP 2
Trenne dich von Überflüssigem! Überspitzt gesagt: Dinge, die man seit drei Jahren nicht mehr benutzt hat, muss man auch nicht aufbewahren. Das kann einfach weg. Es mag Ausnahmen geben, wie Erinnerungsstücke, aber im Großen und Ganzen stimmt das schon. Das Leben ist keine Materialansammlung.
Kaufe nichts doppelt! Wenn du nicht sicher bist, dass etwas schon hast, dann kaufe erst, nachdem du das gecheckt hast. Du brauchst keine zwei elektrischen Zahnbürsten und wahrscheinlich auch keine zwei Akkuschrauber. Um Klarheit darüber zu bekommen, was du schon hast, hilft nur eines: Ordnung!
TIPP 4
Häufe nichts auf! Wer viele Dinge besitzt und noch keinen Plan hat, wo diese hingehören, der neigt zur Haufenbildung. Beliebte Aufhäufungen sind Wäscheberge oder Papierberge mit Rechnungen. Gib deinen Sachen einen festen Platz, wo du sie immer wieder findest. Bewahre deine Sachen lieber in Behältern auf – und nicht wild durcheinander, sondern nach Themen sortiert. Daraus folgt...
TIPP 5
Ordne thematisch! Jetzt kommen Ordnungshelfer ins Spiel. Was thematisch sortiert wurde, muss irgendwo aufbewahrt werden oder zumindest zwischengespeichert werden. Kisten, Kästen oder Boxen sind dafür die richtigen Hilfsmittel. Ganz praktisch könnte dies bedeuten: eine große Kiste für die Dreckwäsche, mehrere kleinere Kisten für Handtücher, Unterwäsche, eine für Ladekabel und Netzgeräte usw.
TIPP 6
Behalte den Überblick! Spätestens nach der fünften Kiste weißt du nicht mehr, was in der ersten drin ist. Um den Überblick zu behalten gibt es drei Möglichkeiten: 1. Beschrifte die Kisten! 2. Verwende durchsichtige Kunststoffboxen, bei denen man sieht, was drin ist! 3. Nutze alle beiden Möglichkeiten für mehr Überblick gemeinsam! Tipp: Um eine Kunststoffbox zu beschriften, nutzt du am besten Selbstklebe-Etiketten, die bei allen Boxen an der gleichen Stelle kleben: vorn auf Stirnseite.
TIPP 7
Ändere deine Perspektive! Blicke nicht wie gelähmt auf die Mühen, die es kosten wird, Ordnung zu schaffen! Im Gegenteil: Freue dich schon vorher darauf, wie super es sich anfühlen wird, wenn du klar Schiff hast. Dann bekommst du auch einen klaren Kopf gemäß dem Spruch „tidy home, tidy mind“.
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TIPP 8
Baue dir dein Ordnungssystem! Nicht alles passt gut in den Schrank. Außerdem kann man einen Schrank nicht zum Bouldern mitnehmen, die Box mit den Boulder-Sachen aber schon. Deshalb ist es zweckmäßig stapelbare Boxen zu verwenden, die alle die gleichen Grundmaße haben. Aufeinander gestellt, sieht das auch gut aus. Für größere Sachen wie Decken, Jacken baust du einen Stapel aus größeren Boxen. Solche Boxenstapel gehen fast überall: in der Küche, im Bad, im Keller, im Büro.